Die Plauer Burg
Plau wird bereits 1273 als Sitz eines fürstlichen
Vogtes erwähnt.
Fürst Nicolaus
II. vollendete
1287 den Schloßbau, um den immer heftiger werdenden Raubzügen aus der Mark
Brandenburg entgegen zu wirken.
Deswegen läßt Lüdeke Hahn 1448 das Schloß
zur Burg ausbauen.
1538 bis 1850 wird die Burg ausgebaut und zu einer
bedeutenden Festung. Leider zog die Festung im weiteren Verlauf auch immer
wieder Belagerungen auf sich.
Ab 1626 wird Plau in das Kriegsgeschehen des
30- jährigen Krieges hineingezogen.
Weitere Informationen zur Stadtgeschichte
können Sie unter dem Punkt Geschichte nachlesen.

1919 nimmt Postmeister Schnell das Burggelände in
Erbpacht. Auf dem Burghof entstehen Stallungen und Wirtschaftsgebäude.
1935
überträgt der Freistaat Mecklenburg (aus Anlaß der 700- Jahrfeier des
Stadtrechts) den Burgturm in Eigentum der Stadt Plau.
Heute ist im Burgturm das
Heimatmuseum und im Burghof befindet sich die
technische Abteilung des Heimatmuseums.
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